- 25.09.2026 bis 15.11.2026 Ausstellung „Kürbis goes to Hollywood“
- 01.10.2026 bis 22.11.2026 HÄUTUNG - Malerei von Volker Nikel
- 07.10.2026 bis 30.12.2026 Ausstellung "Ausgezeichnet!"
- 24.10.2026 bis 07.02.2027 Eröffnung der Riesen-Eislaufbahn
- 06.11.2026 Benefiz mit Beats
- 08.11.2026 Kammerspiel mit Elisabeth Haug "Die Tischreden der Katharina Luther"
- 13.11.2026 Konzert "Schöne Töne Special"
- 14.11.2026 Regionalgeschichte unterwegs: Zwischen Kriegsende und Neubeginn im Ländchen Rhinow
- 14.11.2026 Sven Helbigs Schöne Töne Special
- 25.09.2026 bis 15.11.2026 Ausstellung „Kürbis goes to Hollywood“
- 01.10.2026 bis 22.11.2026 HÄUTUNG - Malerei von Volker Nikel
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- 24.10.2026 bis 07.02.2027 Eröffnung der Riesen-Eislaufbahn
- 06.11.2026 Benefiz mit Beats
- 08.11.2026 Kammerspiel mit Elisabeth Haug "Die Tischreden der Katharina Luther"
- 13.11.2026 Konzert "Schöne Töne Special"
- 14.11.2026 Regionalgeschichte unterwegs: Zwischen Kriegsende und Neubeginn im Ländchen Rhinow
- 14.11.2026 Sven Helbigs Schöne Töne Special
3. Symphoniekonzert - Stimmen des 19. Jahrhunderts
27.11.2026 von – Uhr
ANTONÍN DVOŘÁK
Die Waldtaube op. 110
CARL MARIA VON WEBER
Konzert für Fagott und Orchester F-Dur op. 75
FRANZ SCHUBERT
Symphonie Nr. 4 c-Moll D 417 „Tragische“
Antonín Dvořák stand lange im Schatten anderer Komponisten – in seiner Heimat vor allem von Bedřich Smetana, in Wien und darüber hinaus von Johannes Brahms. Erst sei- ne Tätigkeit als Konservatoriumslehrer in New York in den 1890er Jahren brachte die Wende. Dort wurde er erstmals als führender Komponist gefeiert und gewann neues künstlerisches Selbstbewusstsein. Nach seiner Rückkehr nach Europa wandte sich Dvořák verstärkt der symphonischen Dichtung zu. Inspiriert von Balladen seines Landsmannes Karel Jaromír Erben schuf er einen Zyklus von vier Werken, darunter die eindrucksvolle „Waldtaube“.
Carl Maria von Webers Konzert für Fagott und Orchester, 1811 entstanden und später überarbeitet, zählt zu den bedeutendsten Werken dieser Gattung. Mit Stefan Schweigert, Solofagottist der Berliner Philharmoniker, ist ein herausragender Interpret zu erleben.
Unter den sechs frühen Symphonien Franz Schuberts nimmt die Vierte eine Sonderstellung ein. Sie ist die einzige in einer Molltonart und die einzige mit einem Beinamen: die „Tragische“. Zu seinen frühen Bewunderern zählte auch Dvořák. Lassen Sie sich von Schuberts überraschenden harmonischen Wendungen ebenso verzaubern wie einst der große tschechische Meister.
Leitung: Andreas Spering
Fagott: Stefan Schweigert
Brandenburger Symphoniker
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Veranstaltungsort
Brandenburger Theater im CulturCongressCentrum
Grabenstraße 14
14776 Brandenburg an der Havel
Telefon: +49 3381 511111
Fax: +49 3381 511160
E-Mail:
Veranstalter
Brandenburger Theater GmbH
Grabenstraße 14
14776 Brandenburg an der Havel
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Fax: +49 3381 511160
E-Mail:































