- 25.09.2026 bis 15.11.2026 Ausstellung „Kürbis goes to Hollywood“
- 01.10.2026 bis 22.11.2026 HÄUTUNG - Malerei von Volker Nikel
- 07.10.2026 bis 30.12.2026 Ausstellung "Ausgezeichnet!"
- 24.10.2026 bis 07.02.2027 Eröffnung der Riesen-Eislaufbahn
- 03.11.2026 Erinnerung: Gemeinsam gegen Krieg - "Draußen vor der Tür"
- 06.11.2026 Benefiz mit Beats
- 08.11.2026 Kammerspiel mit Elisabeth Haug "Die Tischreden der Katharina Luther"
- 13.11.2026 Konzert "Schöne Töne Special"
- 14.11.2026 Kreativmarkt in Nennhausen
- 25.09.2026 bis 15.11.2026 Ausstellung „Kürbis goes to Hollywood“
- 01.10.2026 bis 22.11.2026 HÄUTUNG - Malerei von Volker Nikel
- 07.10.2026 bis 30.12.2026 Ausstellung "Ausgezeichnet!"
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- 03.11.2026 Erinnerung: Gemeinsam gegen Krieg - "Draußen vor der Tür"
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- 13.11.2026 Konzert "Schöne Töne Special"
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Dorfkirche Ferchesar

Dorfstraße
14715 Stechow-Ferchesar OT Ferchesar
Anmeldungen für Kirchenführungen und Schlüssel bei Fam. Zemlin, Tel. 033874 60365
Ferchesar, die „Perle des Havellandes“, wie der Urlaubsort seit Anfang des 19. Jahrhundert gennant wird, liegt am Ende des Hohennauener-Ferchesarer See’s und wird erstmals 1438 erwähnt und ist.
Ferchesar wurde 1438 als Verch jezer (Höhe am See) erstmalig urkundlich erwähnt.
1612 brannte der Ort bis auf die Kirche ab. Diese verfiel wahrscheinlich im Dreißigjährigen Krieg und wurde erst zwischen 1735 und 1737 auf Kirchenkosten aus Fachwerk neu errichtet
Der Kirchturm wurde mehrfach neu errichtet, die heutige neobarocke Fassung stammt von 1906 und besitzt 6 Ebenen, gekrönt von einer geschweiften Haube und einer Laterne als Zwiebelturm.
Den Kanzelaltar im Inneren stiftete 1788 die Familie von Knoblauch, die seit dem 15.Jahrhundert hier beheimatet waren. Rechts von ihm ist ein kostbarer Schnitzaltar aus dem späten 15. Jahrhundert zu sehen.
Auf der Westempore befindet sich die 1875 von Orgelmeister Wilhelm Heerwagen aus Klosterhäseler erbaute Orgel. Der Orgelbauer starb während des Baus und seine Söhne Karl und Emil Heerwagen vollendeten den Bau.
Im Turm befindet sich eine Bronzeglocke, mit einem Durchmesser von 76cm, und ein mechanisches Uhrwerk aus dem 19. Jahrhundert.
Rund um die Kirche wurden 1917 Linden gepflanzt, als Ersatz für die früher dort stehenden Maulbeerbäume.
Ab Frühjahr 2014 werden in der Kirche am Wochenende Kaffee und Kuchen angeboten.






























