- 14.01.2026 bis 31.03.2026 Vernissage „Lass Farbe in dein Leben“ und "Erinnerungen an Hans Zimmermann"
- 10.03.2026 bis 30.04.2026 Ich bin STARK Tag am 29.04.2026
- 20.03.2026 Beauty of Steel
- 20.03.2026 Kunstausstellung „Blickwechsel“
- 20.03.2026 Weltgeschichtentag - "light in the dark"
- 20.03.2026 Circus Moreno - „Manege frei, das bunte Spiel beginnt“
- 20.03.2026 Geniesse die Freude am Tango
- 20.03.2026 Einladung - Suchtselbsthilfegruppe
- 20.03.2026 Wochenendworkshop: Einführung in den Experimentellen Textildruck
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Die historische Altstadt
Die Altstadtinsel
Der historische Kern der Stadt Rathenow mit Teilen der alten Stadtmauer, dem Kirchberg und der St. Marien-Andreas-Kirche befindet sich auf der Altstadtinsel, die von vier Armen der Havel umschlossen ist.
Die St. Marien-Andreas-Kirche auf dem Kirchberg

Ursprünge einer Kirche in Holzbauweise verweisen ins 11. Jahrhundert.
Ungefähr um 1190 entsteht auf dem Kirchberg eine romanische kreuzförmige Pfeilerbasilika aus Stein nach dem Vorbild der Jerichower Klosterkirche.
Nördlich und südlich des Chores werden im 14. Jhahrhundert die Marien- und die Andreaskapelle angebaut.
In der Zeit von 1517 bis 1562 erfolgt der schrittweise Umbau zu einer dreischiffigen spätgotischen Hallenkirche.
In den letzten Kriegstagen 1945 brennt die Kirche völlig aus.
Mit dem Wiederaufbau des Chorraumes wird Anfang der 1990er Jahre begonnen.
Heute schmücken sieben neu gestaltete Fenster des Künstlers Gerhard Henschel den restaurierten Chorraum der Kirche.
Die Rekonstruktion des Kirchturmes (1999-2001) wird mit dem Einbau der neu gegossenen Glocken und dem Aufsetzen der Kirchturmspitze im Rahmen einer spektakulären Aktion mit dem größten Lastenhubschrauber der Bundeswehr (2002) erfolgreich abgeschlossen.
Aktuell finden umfangreiche Baumaßnahmen statt, weswegen die Kirche bis voraussichtlich Ende November 2025 geschlossen ist.
Ansprechpartner:
Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e.V.
Dr. Heinz-Walter Knackmuß
Telefon: 03385 5200224
Mobil: 0179 2670245
E-Mail:
Der Kirchberg

Eine prima Anlaufstelle für alle Belange, die ein Gast in der Fremde haben kann, ist die zertifizierte Tourist-Info des Tourismusverein Westhavelland e. V. am Fuße des Kirchbergs.
Gegenüber vom Westportal der Kirche steht das Geburtshaus des Pfarrers Johann Heinrich August Duncker, des Begründers der optischen Industrie in Deutschland. Ab 1800 betrieb er in diesem Gebäude seine erste optische Werkstatt. Ursprünglich ein eingeschossiger Fachwerkbau, der nachweislich bereits seit 1604 als Pfarrhaus diente, entstand das heutige Gebäude Anfang des 20. Jahrhunderts.
Zum Thema Geschichte der optischen Industrie in Rathenow erfahren Sie mehr auf den folgenden Seiten.
Das alte Küsterhaus am Kirchplatz 6 bildet zusammen mit dem Nachbargebäude Nr. 5 das älteste erhaltene Ensemble von Wohnbauten in der Stadt Rathenow.
Errichtet 1575/1576 als regionaltypische Fachwerkhäuser lässt sich an ihnen die wechselvolle Geschichte seit dem 16. Jahrhundert an vielen Details nachvollziehen.
Nach jahrelangem Leerstand und umfangreichen Sanierungsarbeiten werden sie wieder als Wohn- und Geschäftshäuser genutzt und stehen unter Denkmalschutz.
Die Kirchbergbrücke

Die Fuß- und Radwegebrücke (2001 / 2002) verbindet nach mehr als 700 Jahren wieder den Kirchberg mit dem Weinberg.
Bis zum Jahr 1288 war es möglich, durch ein Tal die beiden "Berge" zu erreichen. Diese Senke wurde zum Zwecke eines durchgehenden Schutzes der Stadt durchbrochen, geflutet und nennt sich Rathenower Stadtkanal bzw. Schleusenkanal.
Mit der Errichtung der Kirchbergbrücke anlässlich der Landesgartenschau 2006 wurden der Weinberg und der Kirchberg wieder verbunden.
Mit der Überquerung der schönen Brücke haben Sie die Altstadtinsel verlassen und befinden sich nun am Rande der barocken Neustadt.
Hier erwartet Sie der derzeit wahrscheinlich schönste Platz der Stadt - "Am Alten Hafen" - zum Verweilen.
Eigentlich möchten Sie weiter zum Bismarckturm auf dem Weinberg, aber vorher steht unbedingt ein Schlenker zur barocken Neustadt mit dem Kurfürstendenkmal auf dem Programm.
Dort angekommen werden Sie feststellen, dass es bis zum Optik Industrie Museum im Rathenower Kulturzentrum auch nicht mehr weit ist.
Also wird das heute nichts mehr mit dem Bismarckturm. Nachher noch gemütlich Essen und dann Schlafen gehen und Morgen auf ein Neues.
Ein kurzer Abriss der Rathenower Geschichte (PDF, 1,3 MB).






























