- 19.09.2026 30 Jahre "Die Dandys"
- 20.09.2026 Babykonzert
- 20.09.2026 Kabarett-Theater DISTEL - Die Klöckner von Instagram
- 20.09.2026 Konzert für Violine und Cembalo
- 23.09.2026 Ab ins Museum! - Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung des Optik Industrie Museums (OIMR)
- 24.09.2026 Kirchen-Kaffeetreff Geschichts-Werkstatt mit Petra Basner
- 25.09.2026 bis 27.09.2026 Theatererlebnis "TROJAN Horse"
- 25.09.2026 Disco im Festzelt
- 26.09.2026 Erntefest und 200 Jahre Kirchweih in Garlitz
- 19.09.2026 30 Jahre "Die Dandys"
- 20.09.2026 Babykonzert
- 20.09.2026 Kabarett-Theater DISTEL - Die Klöckner von Instagram
- 20.09.2026 Konzert für Violine und Cembalo
- 23.09.2026 Ab ins Museum! - Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung des Optik Industrie Museums (OIMR)
- 24.09.2026 Kirchen-Kaffeetreff Geschichts-Werkstatt mit Petra Basner
- 25.09.2026 bis 27.09.2026 Theatererlebnis "TROJAN Horse"
- 25.09.2026 Disco im Festzelt
- 26.09.2026 Erntefest und 200 Jahre Kirchweih in Garlitz
Dorfkirche Parey

Pareyer Dorfstraße
14715 Havelaue OT Parey
Anmeldung bei Margrit Rohrschneider, Havelweg 59, Tel. 033872-90654,
oder bei Helga Haupt, Kreuzbergweg 1, Tel. 033872-70810
Das kleine Dorf Parey liegt im havelländischen Luch auf einer Anhöhe und geht auf eine alte wendische Siedlung zurück. Von der Ortslage her wurde der Name Parey abgeleitet und bedeutet Poreke „Am Fluß“.
1450 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt und war zu dieser Zeit in märkischen Besitz.
Nach den verheerenden Bränden von 1773, 1823 und 1830 wurde die Kirche von Pareyals flachgedeckter gotischer Backsteinbau mit halbkreisförmiger Apsis neu aufgebaut, jedoch ohne Turm. Erst 1849 ließ der Patron Alexander von Hagen den Westturm mit Spitzhelm errichten.
Im westteil des Kirchenraumes befindet sich auf der Hufeisenempore die Orgel. 1852 wurde sie der Kirche geschenkt Als die Orgel nach 24 Jahren defekt war, stellte der Orgelbauer Troch aus Neuhaldensleben eine Neue auf. Auf Wunsch des Pfarrers mußte die Pfeifen aus der alten Orgel mit verwendet werden.
Hinter der Orgel ist der Zugang zum Glockenturm. Dort befinden sich zwei Glocken von unterschiedlicher Größe. Die kleinere Glocke ist von 1578. Die Größere ist 1885 in Apolda gegossen worden. Noch heute werden diese Glocken von Hand geläutet.






























