- 14.01.2026 bis 31.03.2026 Vernissage „Lass Farbe in dein Leben“ und "Erinnerungen an Hans Zimmermann"
- 02.02.2026 bis 08.02.2026 Winterferien
- 02.02.2026 bis 06.02.2026 Winterferien-Programm im Optik Industrie Museum Rathenow
- 04.02.2026 FLAKE liest
- 06.02.2026 Dr. Pop – Hitverdächtig
- 07.02.2026 Einladung zur Buchlesung in Friesack
- 09.02.2026 Abgabe der Ü7 - Unterlagen (Anmeldeunterlagen und Kopie der Gutachten, Zeugnisse)
- 20.02.2026 Sonderführung zum Böhmischen Altar
- 27.02.2026 Öffentliche Führungen im Brandenburger Dom
- 14.01.2026 bis 31.03.2026 Vernissage „Lass Farbe in dein Leben“ und "Erinnerungen an Hans Zimmermann"
- 02.02.2026 bis 08.02.2026 Winterferien
- 02.02.2026 bis 06.02.2026 Winterferien-Programm im Optik Industrie Museum Rathenow
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- 06.02.2026 Dr. Pop – Hitverdächtig
- 07.02.2026 Einladung zur Buchlesung in Friesack
- 09.02.2026 Abgabe der Ü7 - Unterlagen (Anmeldeunterlagen und Kopie der Gutachten, Zeugnisse)
- 20.02.2026 Sonderführung zum Böhmischen Altar
- 27.02.2026 Öffentliche Führungen im Brandenburger Dom
Dorfkirche Barnewitz

Bauernende
14715 Märkisch Luch OT Barnewitz
Mai bis September täglich geöffnet
Barnewitz ist eine slawische Gründung, denn „Born" bedeutet Kiefer. Erstmals erwähnt wurde der Ort 1289. 1315 nannte man den Ort noch „Bornewitz“ (Kiefernwald).
Die Dorfkirche ist das älteste Bauwerk im Ort und wurde im 13. Jahrhundert aus Feldsteinen erbaut. 1581-83 wurde sie umgebaut.
1579 hatte die Kirche, ein gotischer Rechteckbau, schon einen Turm und Glocken. 1675 haben die Schweden die Kirche geplündert. 1743/44 wurden die Umfassungswände mit Backsteinmauerwerk erhöht und mit großen Fensteröffnungen versehen. Der Fachwerkturm mit Haube und Laterne trug eine Wetterfahne mit der Jahreszahl 1744.
1837 erfolgte eine gründliche Instandsetzung und eine Neuausmalung wurde 1908 von Robert Sandfort ausgeführt.
Bei dem Luftangriff am 18. April 1944 brannte sie vollständig aus, die gesamte historische Inneneinrichtung ging verloren.
Zwischen 1967-1974 wurde die Kirche stark vereinfacht wiederaufgebaut. Auf den Wiederaufbau des barocken Fachwerkturmes wurde verzichtet.
Und so hängt in einem Glockenstuhl neben dem Neubau die Bronzeglocke von 1662, gegossen von Franz Sebastian Voillard.








































