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Dorfkirche Gräningen

Kirche Gränningen

Nennhausener Straße

14715 Nennhausen OT Gräningen

Schlüsselinhaber vermerkt im Aushang an der Kirche

 

 

Das Dorf Gräningen wurde 1375 zum ersten Mal im Landbuch erwähnt. Damals waren die Brüder Arnd und Nikolaus von Lochow als Lehnsleute des Bischofs von Brandenburg genannt.

Die Kirche hat ihren Ursprung in einer Kapelle aus Feldsteinen aus dem 16. Jahrhundert und hat sich wohl aus einer 1517 erbauten Kapelle entwickelt. Der Turm wurde laut einer Inschrift am Glockenstuhl 1700 von Meister Jacob Leuwe neu errichtet und 1753 erneuert. 1734 - 1736 erfuhr sie eine barocke Umgestaltung. Ihre heutige Erscheinung jedoch gründet auf einem erheblichen Umbau im Jahr 1909. Am 8. Mai 1910 fand die Einweihung der Kirche durch den Generalsuperintendanten Köhler aus Berlin statt, dieser brachte eine prächtige Altarbibel als Geschenk der Kaiserin mit.

Der einschiffige Putzbau zeigt sich heute mit einem Westturm, der um ein Glockengeschoss und eine Pyramidenspitze erhöht wurde. Am Ende des Chores befinden sich außen zwei starke Strebepfeiler, die mit zu den ältesten Teilen der Kirche gehören.

Im Inneren finden sich u.a. eine Taufschale aus Messing von 1686, der Kanzelaltar von 1732 und Chorfenster mit Glasmalereien.

Die Orgel wurde 1889 von Ferdinand Wäldner aus Halle/Saale gebaut. Sie wurde 1908 abgebaut und 1910 in der neuen Kirche von Alexander Schuke aus Potsdam wiederaufgebaut. 1992 wurde die Orgel von Ulrich Fahlberg aus Eberswalde gründlich überholt und neue Prospektpfeifen eingesetzt, die ursprünglichen waren 1917 für die Rüstungsproduktion beschlagnahmt.

Im Kirchturm sind zwei mittelalterliche Bronzeglocken, mit einem Durchmesser von 76cm bzw. 70cm, erhalten.

 

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