- 14.01.2026 bis 31.03.2026 Vernissage „Lass Farbe in dein Leben“ und "Erinnerungen an Hans Zimmermann"
- 02.02.2026 bis 08.02.2026 Winterferien
- 02.02.2026 bis 06.02.2026 Winterferien-Programm im Optik Industrie Museum Rathenow
- 04.02.2026 FLAKE liest
- 06.02.2026 Dr. Pop – Hitverdächtig
- 07.02.2026 Einladung zur Buchlesung in Friesack
- 09.02.2026 Abgabe der Ü7 - Unterlagen (Anmeldeunterlagen und Kopie der Gutachten, Zeugnisse)
- 20.02.2026 Sonderführung zum Böhmischen Altar
- 27.02.2026 Öffentliche Führungen im Brandenburger Dom
- 14.01.2026 bis 31.03.2026 Vernissage „Lass Farbe in dein Leben“ und "Erinnerungen an Hans Zimmermann"
- 02.02.2026 bis 08.02.2026 Winterferien
- 02.02.2026 bis 06.02.2026 Winterferien-Programm im Optik Industrie Museum Rathenow
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- 07.02.2026 Einladung zur Buchlesung in Friesack
- 09.02.2026 Abgabe der Ü7 - Unterlagen (Anmeldeunterlagen und Kopie der Gutachten, Zeugnisse)
- 20.02.2026 Sonderführung zum Böhmischen Altar
- 27.02.2026 Öffentliche Führungen im Brandenburger Dom
Dorfkirche Ferchesar

Dorfstraße
14715 Stechow-Ferchesar OT Ferchesar
Anmeldungen für Kirchenführungen und Schlüssel bei Fam. Zemlin, Tel. 033874 60365
Ferchesar, die „Perle des Havellandes“, wie der Urlaubsort seit Anfang des 19. Jahrhundert gennant wird, liegt am Ende des Hohennauener-Ferchesarer See’s und wird erstmals 1438 erwähnt und ist.
Ferchesar wurde 1438 als Verch jezer (Höhe am See) erstmalig urkundlich erwähnt.
1612 brannte der Ort bis auf die Kirche ab. Diese verfiel wahrscheinlich im Dreißigjährigen Krieg und wurde erst zwischen 1735 und 1737 auf Kirchenkosten aus Fachwerk neu errichtet
Der Kirchturm wurde mehrfach neu errichtet, die heutige neobarocke Fassung stammt von 1906 und besitzt 6 Ebenen, gekrönt von einer geschweiften Haube und einer Laterne als Zwiebelturm.
Den Kanzelaltar im Inneren stiftete 1788 die Familie von Knoblauch, die seit dem 15.Jahrhundert hier beheimatet waren. Rechts von ihm ist ein kostbarer Schnitzaltar aus dem späten 15. Jahrhundert zu sehen.
Auf der Westempore befindet sich die 1875 von Orgelmeister Wilhelm Heerwagen aus Klosterhäseler erbaute Orgel. Der Orgelbauer starb während des Baus und seine Söhne Karl und Emil Heerwagen vollendeten den Bau.
Im Turm befindet sich eine Bronzeglocke, mit einem Durchmesser von 76cm, und ein mechanisches Uhrwerk aus dem 19. Jahrhundert.
Rund um die Kirche wurden 1917 Linden gepflanzt, als Ersatz für die früher dort stehenden Maulbeerbäume.
Ab Frühjahr 2014 werden in der Kirche am Wochenende Kaffee und Kuchen angeboten.








































